Hefepilze               

 

Hefepilze lieben Nässe-, Hygiene- und Lebensmittel- bereiche. Sichtbar sind sie nur in Extremfällen. Auch Baufeuchte wird oft begleitet von Hefepilzproblemen.

 

Von den mehr als 500 Hefepilzarten gelten gut 20 als krankmachend. Sie sind biologisch besonders aggressiv, verbreiten sich im ganzen Körper, docken fest an Schleimhäute an. Die beste Pilztherapie scheitert, wenn die Pilzherde in den eigenen vier Wänden nicht erkannt und beseitigt werden.

 

Ursache:  

Nässebereiche, Waschmaschinen, Kühlschränke, Geschirrspüler, Hygieneprobleme, Lebensmittelvorrat, Abfälle, Küchengeräte, Wasseraufbereitung, sanitäre Einrichtungen...  

 

Biologische Wirkung:

Allergien aller Art, Blutungen, Blähungen, Druck im Bauch, Ekzeme, Hautjucken, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Verdauungsstörungen, Völlegefühl, …

 

Pilze als Auslöser von schweren Infektionen … werden immer häufiger. Häufigste Erreger invasiver Pilzinfektionen sind Candida, also Hefepilze.   

 

Messverfahren:         

Messung und Bestimmung von Hefepilzen und Stoffwechselprodukten. Oberflächenuntersuchungen zur Kultivierung auf Nährböden oder zur direkten mikroskopischen Analyse. Sterile Tupfer kommen neben Abklatschproben speziell bei Hefepilz-Probenahmen zum Einsatz, z.B. für Kühlschränke, Spülmaschinen, Waschmaschinen, Toilettenspülkästen, Abflüsse, Duschköpfe, Mundduschen, Inhalier Geräte, Babyflaschen, Getreidemühlen, Lebensmittel- und -Vorräten... 

 

Lösungen:

Die entdeckten Herde werden gründlich desinfiziert und durch geeignete Maßnahmen dem Neubefall vorgebeugt.

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